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Besuchsverbot ab 12.01.2021

Liebe Besucherinnen und Besucher!

aufgrund der aktuellen Corona-Lage sehen wir uns leider gezwungen, ein Besuchsverbot für die Friedrich-Husemann-Klinik auszusprechen.

Diese Maßnahme dient dem Schutz unserer Patient*innen und Mitarbeitenden.

Wir werden unsere Besuchsregelung immer wieder an die aktuelle Infektions-Lage, sowie die Vorgaben des Landes anpassen.

Vielen Dank für Ihre Verständnis!

Ihre Klinikleitung

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Das 90-jährige Bestehen der Klinik am Palmsonntag 2020 konnte aufgrund der durch die Corona-Krise bestehenden Beschränkungen leider nicht gefeiert werden.

Einen kurzen Überblick zur Geschichte der Friedrich-Husemann-Klinik finden Sie hier.

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Vor 100 Jahren hat Rudolf Steiner erste Impulse für die Grundlagen der heutigen Anthroposophischen Medizin (AM) gegeben.

100 Jahre AM Logo

Es geht der Anthroposophischen Medizin immer um den ganzen Menschen. Mit Körper, Seele und Geist. Dieser Ansatz spricht immer mehr Menschen an.

Heute ist sie wichtiger Bestandteil einer modernen, integrativen Medizin. Das integrative Therapiemodell einer modernen Psychiatrie- und Psychotherapie, ergänzt durch anthroposophische Medizin wird in unserem Haus fortgeführt und uns in die Zukunft begleiten.

Der Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland (DAMiD) e.V.,  hat 2020 zum Jahr der Anthroposophischen Medizin erklärt. Unter dem Leitspruch "100 Jahre Zukunft" gibt es zahlreiche Veranstaltungen, Hintergründe und persönliche Gespräche zum Thema.

Auf der Website 100 Jahre Zukunft finden Sie viele Informationen.

Einen ausführlichen Infoflyer können Sie sich hier anschauen.

 

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Schlusssteinlegung

Am 28.04.2020 wurde der Schlussstein im Foyer des neuen Michaelhauses gesetzt. Das Pentagondodekaeder aus dem Schlussstein des alten Michaelhauses konnte beim Abriss aus den Trümmern geborgen werden und erhielt seinen neuen Platz in der Ausbuchtung hinter dem Schlussstein. Dieser wurde von Clemens Hunger gestaltet und der Klinik vom Architekturbüro Ruch zum Bauabschluss geschenkt.

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Bericht über die Besichtigung der Friedrich-Husemann-Klinik durch eine taiwanesische Besuchergruppe.

Am 23.09.2019 besichtigte eine kleine Gruppe aus Taiwan die Friedrich-Husemann-Klinik. Frau Dr. Elisabeth Kaufmann, Oberärztin, stellte im Dialog das Behandlungskonzept der Klinik dar. Anschließend wurde eine offene Station besichtigt sowie einige Therapieräume. Beim Mittagessen entstand ein lebhaftes Gespräch – was vor allem durch die Chinesisch (Mandarin) Übersetzerin ermöglicht wurde, an dem auch Herr Olaf Meier (Geschäftsführer) teilnahm. Er führte danach eine Neubauführung im Neuen Michaelhaus durch. Nach dem Wahrnehmen des Säulenkreises, verabschiedete sich die Gruppe sehr dankbar für die Klinikeinblicke – daheim sind die anthroposophischen therapeutischen Aktivitäten mit vielen persönlichen Mühen verknüpft. Die Führung gestaltete Klaus Adams (Krankenpfleger), der auch über die Medizinische Sektion am Goetheanum in Dornach bei Basel den Kontakt zu den Taiwanesen knüpfte; in den letzten 2 Jahren beteiligte er sich an anthroposophisch therapeutischen Fortbildungen in Taiwan. Es handelt sich dabei um weltweit durchgeführte Fortbildungen (IPMT: International Postgaduate Medical Training), die von der Medizinischen Sektion am Goetheanum ausgehen.

Klaus Adams

 b2run

 

 

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Von Freiburg zur Friedrich-Husemann-Klinik – kein Problem mit dem neuen JobRad

Seit Anfang des Jahres unterstützt die Friedrich-Husemann-Klinik ihre Mitarbeiter mit einem JobRad Rahmenvertrag bei der Nutzung eines E-Bikes oder auch eines Fahrrads im Wege der  monatlichen Entgeltumwandlung.

Die Mitarbeiter profitieren gegenüber dem privaten Erwerb von der Steuerersparnis durch Entgeltumwandlung, sind mobil und flexibel bei der Erreichung Ihres Arbeitsplatzes und könnten das Rad nach Ablauf der Überlassungsdauer von 36 Monaten übernehmen.

Das Angebot wurde in kurzer Zeit gut angenommen, 9 Mitarbeiter haben bereits ein JobRad. Die Klinik ist traditionell ein Radfahr-Refugium, viele Mitarbeiter kommen mit dem Fahrrad zur Arbeit.

Man erreicht die Friedrich-Husemann-Klinik z. B. von Freiburg Mitte mit dem E-Bike bequem in ca. 35 Minuten. Die Mitarbeiter und die Klinik freuen sich über die positiven Auswirkungen der Bewegung, nicht zuletzt auf den Arbeitsalltag. Stressabbau wird gefördert und vermiedene Wartezeit im Stau oder an Haltestellen wird in Fitness investiert.

Mit der Fertigstellung des neuen Klinikgebäudes Anfang 2020 und der Neugestaltung des Außengeländes werden auch Fahrradstellplätze mit Lademöglichkeit errichtet. Eine Solarstrom-anlage ist bereits großflächig auf dem Dach des Neubaus installiert.  

 

Lesen Sie hierzu auch den Artikel "Mit dem E-Bike zum Arbeitsplatz"in der Badischen Zeitung.

 

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Anthroposophisches Behandlungskonzept der Friedrich-Husemann-Klinik erneut zertifiziert

Die Friedrich-Husemann-Klinik wurde am 04.12.2018 zum vierten Mal von zwei externen Visitoren des Kliniknetzwerks AnthroMed auf Grundlage eines Anforderungskataloges begutachtet. Das Netzwerk anthroposophischer Kliniken aus drei europäischen Ländern arbeitet mit dem Ziel, die Qualität der Anthroposophischen Medizin zu sichern und stetig weiterzuentwickeln.

Der Friedrich-Husemann-Klinik wurde  im Rahmen der Visitation erneut die Erfüllung der geforderten Kriterien attestiert und durch ein Zertifikat bescheinigt. „Dabei konnte gegenüber dem letzten Audit eine Verbesserung in mehreren Bereichen festgestellt werden“, so die beiden Visitoren. „Im medizinisch-therapeutisch-pflegerischen Kernsetting konnte eine hohe Verbindung der Akteure zu den Methoden der Anthroposophischen Medizin, verbunden mit einem versierten Umgang mit schulmedizinischer Psychiatrie, festgestellt werden“. Die Klinikleitung bestehend aus Herrn Olaf Meier, Geschäftsführung, Frau Dr. Regina von Maydell,  Ärztliche Leitung und Frau Linda Göttel, Pflegedienstleitung freut sich über die erfolgreiche Zertifizierung.

Das Qualitätsmanagement ist für die Friedrich-Husemann-Klinik unerlässlich, um den Anforderungen guter Patientenversorgung gerecht zu werden. Im Rahmen der Qualitätssicherung werden alle Arbeitsprozesse regelmäßig durch interne und externe Audits überprüft und kontinuierlich optimiert. Klar definierte Prozesse münden in einen nachhaltigen, -professionellen Qualitätsstandard, der von allen Mitarbeitern umgesetzt wird. Darauf sollen sich alle Patienten verlassen können.

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