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Trennspirale

Im Rahmen eines Bewerbungsprozesses an der Friedrich-Husemann-Klinik, ZaP e.V., ist der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten gewährleistet.

Mit der Zusendung Ihrer Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Bescheinigungen) erklären Sie sich einverstanden, dass die Daten für das Bewerbungsverfahren und nur für dieses Bewerbungsverfahren verwendet werden. Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation per unverschlüsselter E-Mail nicht ausgeschlossen werden können. Insofern trägt der Absender die Verantwortung.

Die Friedrich-Husemann-Klinik, ZaP e.V., ist verantwortliche Stelle im datenschutzrechtlichen Sinne.

Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten

Wenn Sie sich auf eine der ausgeschriebenen Stellen in Papierform oder per E-Mail bewerben, gilt für den Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten das Folgende:

1. Erhebung und Verarbeitung von Personenbezogenen Daten

Folgende Daten werden im Rahmen eines Bewerbungsverfahrens erhoben:
• Personendaten (Vor- und Nachname, Geburtsdatum, Adresse, Schulabschluss, ggf. Schwerbehinderung)
• Kommunikationsdaten (Telefonnummer, Mobilfunknummer, Fax-Nummer , E-Mailadresse)
• Daten zur Ausbildung (Schule, Berufsausbildung, Studium, Promotion, Habilitation)
• Daten zum bisherigen beruflichen Werdegang, Ausbildungs- und Arbeitszeugnisse
• Angaben zur beruflichen Weiterbildung
• ggf. Bewerbungsfoto

2. Nutzung und Weitergabe der personenbezogenen Daten

Die von Ihnen übermittelten personenbezogenen Daten werden ausschließlich zur Bearbeitung der Bewerbung für die ausgeschriebene Stelle verwendet. Von den Daten erhalten nur Personen Kenntnis, die in den Bewerbungsprozess involviert sind. Diese Personen sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.

3. Aufbewahrung und Löschung der Daten

Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten solange dies für die Entscheidung über Ihre Bewerbung erforderlich ist. Ihre personenbezogenen Daten bzw. Bewerbungsunterlagen werden maximal sechs Monate nach Beendigung des Bewerbungsverfahrens (z. B. der Bekanntgabe der Absageentscheidung) gelöscht, sofern nicht eine längere Speicherung rechtlich erforderlich oder zulässig ist. Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten darüber hinaus nur, soweit dies gesetzlich oder im konkreten Fall zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen für die Dauer eines Rechtsstreits erforderlich ist. Für den Fall, dass Sie einer längeren Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten zugestimmt haben, speichern wir diese nach Maßgabe Ihrer Einwilligungserklärung. Kommt es im Anschluss an das Bewerbungsverfahren zu einem Beschäftigungsverhältnis, werden Ihre Daten, soweit erforderlich und zulässig, zunächst weiterhin gespeichert und anschließend in die Personalakte überführt.

4. Berufungsverfahren

Ihre personenbezogenen Daten und Bewerbungsunterlagen sind nur den am Berufungsverfahren Beteiligten zugänglich. Ihre Daten und Unterlagen werden im Fall der Begutachtung an Gutachter und damit an Dritte weitergegeben. Sie sind nachweislich zur Verschwiegenheit und zur Einhaltung des Datenschutzes verpflichtet.

5. Datensicherheit

Die Friedrich-Husemann-Klinik, ZaP e.V., trifft die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen, um die im Bewerbungsverfahren zur Verfügung gestellten personenbezogenen Daten vor Verlust und Missbrauch zu schützen. Die Speicherung erfolgt in einer sicheren Betriebsumgebung. Im Dialog mit den Bewerberinnen und Bewerbern werden sensible Daten von Seiten der Friedrich-Husemann-Klinik nicht unverschlüsselt übersandt.

6. Recht auf Auskunft, Widerruf, Widerspruch und Löschung

Sie haben das Recht von der Friedrich-Husemann-Klinik, ZaP e.V., Auskunft zu verlangen über:

• die von Ihnen gespeicherten Daten
• deren Herkunft
• Empfänger Ihrer Daten oder Kategorien von Empfängern, an die die Daten weitergegeben worden sind
• sowie den Zweck der Speicherung.

Sie haben das Recht, der Nutzung der Daten für die vorgenannten Zwecke jederzeit und ohne Angabe von Gründen zu widersprechen und das Bewerbungsverfahren zu beenden sowie Ihre Daten vorzeitig löschen zu lassen.

Diesbezügliche Anträge richten Sie bitte an:

Friedrich-Husemann-Klinik
Datenschutzbeauftragte
Friedrich-Husemann-Weg 8
79256 Buchenbach
Telefon +497661 391 - 103
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Zwecke und Rechtsgrundlagen für die Erhebung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Bewerbungsverfahren

Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten im Einklang mit den Bestimmungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), soweit dies für die Entscheidung über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses mit uns erforderlich ist. Rechtsgrundlage ist dabei Art. 88 DSGVO i. V. m. § 26 BDSG-neu sowie ggf. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Anbahnung oder Durchführung von Vertragsverhältnissen. Weiterhin können wir personenbezogene Daten von Ihnen verarbeiten, sofern dies zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO) oder zur Abwehr von geltend gemachten Rechtsansprüchen gegen uns erforderlich ist. Rechtsgrundlage ist dabei Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse ist beispielsweise eine Beweispflicht in einem Verfahren nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Erteilen Sie uns eine ausdrückliche Einwilligung zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten für bestimmte Zwecke, ist die Rechtmäßigkeit dieser Verarbeitung auf Basis Ihrer Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO gegeben. Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit, mit Wirkung für die Zukunft, widerrufen werden (s. Ziffer 6 dieser Datenschutzhinweise). Kommt es zu einem Beschäftigungsverhältnis zwischen Ihnen und uns, können wir gemäß Art. 88 DSGVO i. V. m. § 26 BDSG-neu die bereits von Ihnen erhaltenen personenbezogenen Daten für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses weiterverarbeiten, soweit dies für die Durchführung oder Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses oder zur Ausübung bzw. Erfüllung der sich aus einem Gesetz oder einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung (Kollektivvereinbarung) ergebenden Rechte und Pflichten der Interessenvertretung der Beschäftigten erforderlich ist.

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